Satzung des Entrepreneurs Pforzheim e.V.

 

  • 1 Name und Sitz

Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden und heißt dann:

Entrepreneurs Pforzheim e.V.

 

Er hat seinen Sitz in:

Entrepreneurs Pforzheim e.V.

Tim Binder

Vogesenallee 40

75173 Pforzheim

 

Das Geschäftsjahr startet am 30.09 jeden Jahres und endet mit dem 29.09 des Folgejahres.

 

  • 2 Vereinszweck

Zweck des Vereins ist

  • Den unternehmerischen Gedanken unter den Studenten der Hochschule Pforzheim zu fördern. Hierzu möchte der „Entrepreneurs Pforzheim e.V.“ den Austausch zwischen Studenten mit unternehmerischem Interesse fördern und Wissen zur Unternehmensgründung vermitteln.

 

  • Der Zweck des Vereins ist es darüber hinaus, eine Plattform zu schaffen, welche Studenten aus allen Fakultäten die Möglichkeit bietet, ihr Interesse an unternehmerischem Denken und Handeln zu teilen. Ebenso sollen gemeinsame Veranstaltungen den Zusammenhalt unter den Studenten fördern und ein sicheres Umfeld zum Austausch über unternehmerische Ideen bieten.

 

  • Ein Fokus des Vereins liegt darauf, seinen Mitgliedern die Vorteile von Teamgründungen näherzubringen. Der „Entrepreneurs Pforzheim e.V.“ möchte seinen Mitgliedern hierfür optimale Voraussetzungen zur Verfügung stellen.

 

  • Nicht zuletzt möchte der „Entrepreneurs Pforzheim e.V.“ dazu beitragen Studenten zu motivieren, wertvolle Gründungsideen umzusetzen um somit zum Fortschritt in Pforzheim und darüber hinaus beizutragen.

 

Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

  1. Einrichtung einer Informationswebsite
  2. Durchführung von Seminaren zum Thema Entrepreneurship
  3. Durchführung eines Stammtisches zum Austausch über unternehmerische Themen
  4. Einrichtung einer Online-Community zur Zusammenführung von Gründerteams
  5. Gemeinsame Veranstaltungen mit gleichgesinnten Vereinigungen
  6. Durchführung von Pitch-Veranstaltungen und Teilnahme an solchen
  • 3 Gemeinnützigkeit und Mittelverwendung

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

  • 4 Haftung
  • Die Haftung ist auf das Vermögen des Vereins beschränkt.
  • Verfügungsberechtigte haften zu gleichen Teilen für nicht nachweisbare Fehlbeträge.

 

  • 5 Mitgliedschaft
  • Mitglied kann jede volljährige natürliche oder juristische Person sowie Personengesellschaft werden.

 

  • Der Erwerb der Mitgliedschaft erfolgt durch schriftlichen Antrag an den Vorstand, der über die Aufnahme entscheidet. Im Falle einer Ablehnung des Aufnahmeantrags kann der Bewerber um die Mitgliedschaft die Mitgliederversammlung des Vereins anrufen, die dann endgültig über die Aufnahme entscheidet.

 

  • Beitragsregelung

 

  1. Die Beitragsregelung kann nur durch einen Beschluss der Mitgliederversammlung des Vereins geändert werden. Beschlüsse über die Änderung der Beitragsordnung gelten ab dem auf die Beschlussfassung folgenden Geschäftsjahr.
  2. Beim Ausscheiden aus dem Verein erfolgt keine Rückerstattung bereits geleisteter Beiträge.
  3. Beitragshöhe:
  • Die Mitgliedschaft ist für immatrikulierte Studenten der Hochschule Pforzheim beitragsfrei.
  • Externe Studenten zahlen unter Umständen einen geringen Mitgliedsbeitrag, welcher zur Deckung anfallender Kosten erhoben wird. Die Höhe des Mitgliedsbeitrags wird individuell durch Beschluss des Vorstands festgelegt.
  • Mitglieder, welche nicht an einer Hochschule immatrikuliert sind, zahlen einen Mitgliedsbeitrag von 12€ im Jahr.
  • Institutionelle Mitglieder zahlen einen Mitgliedsbeitrag, sowie eine Aufnahmegebühr. Die Höhe des Mitgliedsbeitrags / der Aufnahmegebühr wird individuell durch Beschluss des Vorstandes festgelegt.

 

 

  • 6 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft im Verein endet durch

  • Austritt, jeweils zum Ende des Geschäftsjahres unter Einhaltung einer zweimonatigen Kündigungsfrist. Die Kündigung muss dem Vorstand schriftlich vorliegen.
  • Ausschluss eines Mitglieds aus dem Verein

 

  1. bei Nichtzahlung des fälligen Mitgliedsbeitrags trotz einmaliger Mahnung, durch Beschluss des Vereinsvorstands
  2. bei groben Verletzungen der Vereinspflichten bzw. wenn der Ausschluss im Interesse des Vereins notwendig erscheint, durch Beschluss des Vereinsvorstands
  3. bei Beschluss mit 2/3 Mehrheit durch die Mitgliederversammlung

 

  • Den Tod des Mitglieds

 

  • 7 Organe

Organe des Vereins sind

  • Die Mitgliederversammlung
  • Der Vorstand
  • Der Beirat ("Advisory Board")

 

  • 8 Mitgliederversammlung
  • Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal in jedem Geschäftsjahr statt. Alle ordentlichen Mitglieder, Ehrenmitglieder und Mitglieder des Beirats, sind durch den Vorstand unter Angabe der Tagesordnung mindestens zwei Wochen vorher einzuladen. Die Einladung muss schriftlich (oder auch per E-Mail) erfolgen.

 

Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:

 

  1. Abberufung, Entlastung und Wahl des Vorstands
  2. Abberufung und Wahl der Koordinatoren (siehe §11)
  3. Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands und Beschlussfassung über den Vereinshaushalt
  4. Entgegennahme des Jahresabschlusses und des Berichts des Schatzmeisters
  5. Genehmigung des Jahresabschlusses auf Antrag des Schatzmeisters
  6. Wahl des Rechnungsprüfers
  7. Satzungsänderungen, Änderungen des Vereinszwecks und Auflösung des Vereins
  8. Änderung der Beitragsregelung

 

  • Die Tagesordnung muss dementsprechend folgende Punkte beinhalten:

 

  1. Feststellung der Stimmliste
  2. Bericht des Vorsitzenden über das abgelaufene Geschäftsjahr
  3. Bericht des Schatzmeisters und der Rechnungsprüfer
  4. Entlastung des Vorstands
  5. Wahlen
  6. Vorschlag für das laufende Geschäftsjahr
  7. Anträge
  8. Verschiedenes

 

  • Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist.

 

  • Von jeder Mitgliederversammlung ist vom Schriftführer ein Protokoll anzufertigen. Das Protokoll muss vom 1. und 2. Vorsitzenden unterschrieben werden. Das Protokoll muss alle gefassten Beschlüsse beinhalten.

 

  • Anträge können von jedem ordentlichen Mitglied gestellt werden. Sie müssen mindestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorsitzenden eingereicht werden.

 

 

  • 9 Abstimmung und Wahlen
  • Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde. Die Beschlussfähigkeit ist darüber hinaus nicht von der Anzahl der anwesenden Mitglieder abhängig.

 

  • In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende, ordentliche, volljährige Mitglied eine Stimme. Wählbar sind nur ordentliche, volljährige Mitglieder welche an der Hochschule Pforzheim immatrikuliert sind. Stimmenübertragung ist unzulässig.

 

  • Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der gültigen abgegebenen Stimmen. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Eine Zweidrittelmehrheit ist für folgende Beschlüsse erforderlich:

 

  1. Satzungsänderungen
  2. Dringlichkeitsanträge
  3. Anträge auf Abberufung des Vorstands oder eines Vorstandsmitglieds
  4. Ausschluss eines Mitglieds

 

  • Die Wahlen können in geheimer Abstimmung oder durch Akklamation erfolgen. Eine geheime Abstimmung muss erfolgen, wenn dies durch ein Mitglied verlangt wird.

 

  • 10 Vorstand

Der Vorstand setzt sich zusammen aus

Pos. 1 dem Vorsitzenden

Pos. 2 dem stellvertretenden Vorsitzenden (= 1. Beisitzer)

Pos. 3 ein bis maximal drei Koordinatoren (siehe §11)

Pos. 4 dem Schatzmeister

 

  • Der Vorsitz besteht aus zwei Personen, dem 1. Vorsitzenden und dem stellvertretenden Vorsitzenden. Die Zusammenlegung von Vorstandsämtern ist nicht zulässig.

 

  • Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitz und der Schatzmeister. Der Vorstand nach § 26 BGB muss stets durch zwei Vorstandsmitglieder vertreten sein.

 

  • Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtsdauer beträgt ein Jahr, Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, ist eine Zuwahl durch den Vorstand möglich. Das neue Vorstandsmitglied bleibt ohne Stimmrecht im Vorstand.

 

  • Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.

 

  • Stehen der Eintragung im Vereinsregister oder der Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das zuständige Finanzamt bestimmte Satzungsinhalte entgegen, ist der Vorstand berechtigt, entsprechende Änderungen eigenständig durchzuführen.

 

  • Sämtliche Ämter sind Ehrenämter.

 

  • 11 Koordinatoren

Koordinator: Seminare und Veranstaltungen

Die Organisation von Seminaren und Veranstaltungen zum Thema Unternehmertum ist ein wichtiger Bestandteil des Vereinszwecks und Aufgabe des „Koordinator: Seminare und Veranstaltungen“. Ein Hauptbestandteil dieser Arbeit ist die Suche und Akquise passender Referenten zum Thema / Programm des jeweiligen Seminars, welches zuvor mit dem Vorstand abzustimmen ist.


Koordinator: Talentmanagement

Aufgabenbereich ist die Schaffung von Möglichkeiten zum freien Austausch über unternehmerische Ideen und die Beratung bei der Zusammenstellung von Gründerteams oder Interessengruppen. Hierbei soll der „Koordinator: Talentmanagement“ über die Fähigkeiten und Interessengebiete der Vereinsmitglieder Bescheid wissen und Kontakte zwischen den Mitgliedern knüpfen.


Koordinator: Hochschulmarketing

Der „Koordinator: Hochschulmarketing“ ist zuständig für die Planung und Durchführung von Werbemaßnahmen an der Hochschule Pforzheim und darüber hinaus. Potentielle Mitglieder sollen so über Ziele, Aufgaben und Veranstaltungen der „Entrepreneurs Pforzheim“ informiert werden.

 

  • Die Koordinatoren sind als operativer Vorstand, mit für die Umsetzung der Vereinsziele verantwortlich.

 

  • Jede Stelle kann nur mit einer Person besetzt werden. Bei der Wahl durch die Mitgliederversammlung, werden die Positionen, abhängig von der Anzahl zur Wahl stehender Mitglieder, entsprechend obenstehender Reihenfolge besetzt.

 

  • 12 Beirat („Advisory Board“)
  • (1) Das Advisory Board besteht aus Personen (Mitglieder und Nicht-Mitglieder), mit relevantem Fachwissen und Kontakten, welche den Verein und insbesondere den Vorstand bei der Verwirklichung des Vereinszwecks beratend unterstützen.

  • (2) Vorschläge für eine Mitgliedschaft im Advisory Board können jederzeit an den Vorstand gerichtet werden. Die Entscheidung über die Aufnahme in das Advisory Board wird mit absoluter Mehrheit durch den Vorstand getroffen. Die Berufung erfolgt durch den 1. Vorsitzenden. Die Anzahl der Mitglieder des Advisory Boards ist auf 12 Personen beschränkt.

  •  (3) Die Amtszeit ist auf zwei Jahre beschränkt. Die Amtszeit verlängert sich automatisch um zwei Jahre, sofern kein gegenteiliger Beschluss des Vorstands vorliegt. Mitglieder des Advisory Boards können auf eigenen Antrag jederzeit abberufen werden. Mitglieder des Advisory Boards können ebenfalls aus dringlichen Gründen mit absoluter Mehrheit des Vorstands jederzeit abberufen werden. Die Abberufung erfolgt durch Mitteilung des 1. Vorsitzenden an das Mitglied des Advisory Boards.

  • (4) Das Advisory Board wählt einmal innerhalb des Geschäftsjahres seine Vorstand. Die Wahl erfolgt mit einfacher Mehrheit und ist im Anschluss an die Mitgliederversammlung abzuhalten.

  • (5) Der neu gewählte Vorstand stimmt zu Beginn eines jeden Geschäftsjahres die strategischen Ziele mit dem Advisory Board ab. Hierzu sind zwei Pläne vorzulegen:

    • Ein Plan mit Zielen für das kommende Semester
    • Ein Plan mit Zielen für das kommende Geschäftsjahr

    Das Advisory Board kann den Vorstand bei Bedenken bezüglich der Strategiepläne bis zu dreimal zu einer Nachbesserung auffordern. Hierzu fasst das Advisory Board einen Beschluss. Der Vorstand hat daraufhin eine Woche Zeit eine verbesserte Version vorzulegen. Die gesetzten Ziele sind Grundlage für die Bewertung des „Aktivitäten-Berichts“.

  • (6) Sofern nach dreimaliger Nachbesserung der Strategiepläne keine Einigung vorliegt, ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. In diesem Fall stimmen die Mitglieder über den Inhalt der Strategiepläne ab.

  • (7) Die Strategiepläne beinhalten mindestens:

    Anzahl und Art der geplanten Veranstaltungen 
    Strategie bzgl. der Kooperationspartner
    Erwartungen bzgl. der Anzahl neuer Mitglieder
    Finanzielle Ziele
  • (8) Der Vorstand des Vereins berichtet dem Advisory Board einmal im Geschäftsjahr ausführlich über die Aktivitäten des Vereins. Dieser „Aktivitäten-Bericht“ muss mindestens vier Wochen vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand des Advisory Boards eingehen. 

  • (9) Das Advisory Board bewertet die Aktivitäten des Vereins ausgehend vom „Aktivitäten-Bericht“ und macht Verbesserungsvorschläge. Die Vorschläge des Advisory Boards werden im Rahmen der Mitgliederversammlung von einem Mitglied des Boards vorgestellt.

  • (10) Der „Aktivitäten-Bericht“ für den jeweiligen Berichtszeitraum beinhaltet mindestens:

    Die durchgeführten Veranstaltungen
    Die durchgeführten Marketing-Maßnahmen
    Eine Übersicht zu den Mitgliedern (Neue Mitglieder innerhalb des Berichtszeitraums)
    Stellungnahme zu den strategischen Zielen und deren Erreichung
    Sonstige Aktivitäten des Vereins
  • (11) Das Advisory Board fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

  • (12) Für den Austausch mit dem Advisory Board ist im Speziellen der 1. Vorsitzende zuständig. Die Expertise des Advisory Boards bzw. dessen einzelner Mitglieder ist bei strategischen Entscheidungen in den Vorstand mit einzubringen.

  • (13) Beschlüsse des Advisory Boards betreffend des anfallenden Tagesgeschäfts sind für den Vorstand des Vereins nicht bindend.

  •  

    13 Rechnungsprüfer

Zur Prüfung der Finanzgebarung können ein oder zwei Rechnungsprüfer gewählt werden. Der oder die Rechnungsprüfer werden durch die Mitgliederversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Sie dürfen kein Amt im Vorstand bekleiden. Sie haben mindestens einmal im Jahr vor der Mitgliederversammlung Buchführung und Kasse zu prüfen und der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.

 

  • 14 Satzungsänderung
  • Anträge auf Satzungsänderungen sind schriftlich mit einer Frist von zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung an den Vorstand zu richten. Der Antrag auf Satzungsänderung wird allen Mitgliedern durch Aushang oder Anschreiben mindestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung bekannt gemacht.

 

  • Eine Änderung der Satzung kann nur mit der Zustimmung von zwei Dritteln aller anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

 

  • 15 Auflösung
  • Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung erfolgen. Der Auflösungsbeschluss muss von einer Dreiviertelmehrheit der erschienenen Mitglieder gefasst werden. Dabei muss mindestens die Hälfte der ordentlichen Mitglieder anwesend sein.

 

  • Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung von Wissenschaft und Forschung.

 

  • 16 Schlussbestimmungen

Sollte eine Bestimmung der Satzung rechtsunwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so bleiben die übrigen Einträge dieser Satzung davon unberührt. In diesen Fällen bemühen sich die Mitglieder, die rechtsunwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmungen durch rechtswirksame bzw. durchführbare Bestimmungen zu ersetzen.

Diese Satzung tritt mit sofortiger Wirkung ab dem Verfassungsdatum in Kraft.

 

Pforzheim, den 08.06.2016

 

Unterschrift des Vorstands nach §26 BGB

 

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Kyriakos Dimitriadis                                                            Dalibor Dimitrijevic